Das Vergütungssystem von Metzler unterscheidet zwischen Mitarbeitern, die unter den Tarifvertrag für Beschäftigte von Privatbanken (TA-Beschäftigte) fallen, und Arbeitnehmern, die nicht unter den Tarifvertrag fallen (AT-Beschäftigte). Zu den wichtigsten Meinungsverschiedenheiten während der Verhandlungen gehörten die Aufteilung der Lohnerhöhungen in Bezug auf pauschale Erhöhungen und das Element der Lohndiskussion. Die Arbeitnehmerorganisationen haben Lohnerhöhungen im Einklang mit anderen Sektoren im Land gefordert, aber die Arbeitgeber der Banken haben sich geweigert, dem beizutreten. UNTER DER VORAUSSETZUNG, daß ein Arbeitnehmer die sieben Tage des nicht aus Artikel 29 Absatz 3 des Tarifvertrags resultierenden nicht gejähten Jahresurlaubs vor dem 1. September eines Kalenderjahres in Anspruch genommen hat, so nimmt der Arbeitnehmer diesen nicht ausgeschöpften Jahresurlaub gemäß einer neuen Dienstplan, die die Bank wie folgt ausarbeiten kann: Die Tarifverhandlungen im Finanzsektor laufen seit November 2019. Bisher gab es fast zwanzig Treffen zu Verhandlungen. Trotz der regelmäßigen Verhandlungssitzungen wurde keine Einigung erzielt, weshalb die Gewerkschaften beschlossen haben, ab dem 27. Februar ein Verbot von Überstunden, Gleitzeit und Geschäftsreisen in der Freizeit zu beginnen. Die Gültigkeit des Tarifvertrags endete am 31.

Januar 2020. Die Vereinbarung ist allgemein verbindlich und umfasst fast 20.000 Mitarbeiter. (10) Banken akzeptieren nur medizinische Zertifikate, die von Ärzten ausgestellt wurden, die in Malaysia zum Zwecke des bezahlten Krankenurlaubs gemäß diesem Artikel registriert sind. Ärztliche Atteste, die von Ärzten von außerhalb Malaysias ausgestellt werden, werden von den Banken nicht zum Zwecke des bezahlten Krankenurlaubs akzeptiert, sondern können davon abhängig gemacht werden, dass die Bank über die Umstände als angemessene Entschuldigung für die Abwesenheit vom Dienst akzeptiert wird. Ein solcher Krankenurlaub wird auf einer No-Pay-Basis sein. (11) Für die Zwecke dieses Artikels umfasst «Bankarzt» einen Spezialisten, bei dem der Mitarbeiter vom Arzt der Bank und ein von der Bank bestelltes Privatkrankenhaus heranverwiesen wird. (1) Die Banken streichen keine bestehenden Leistungen, die derzeit täglich oder monatlich in Bar- oder Sachleistungen ihrer Mitarbeiter gewährt werden und die nicht unter die vorliegenden Bestimmungen dieses Tarifvertrags fallen, mit der Ausnahme, dass der Verwaltungsrat befugt und dafür verantwortlich ist, dass die Vergütungspraktiken der Bank im Rahmen der einschlägigen Rechtsvorschriften und Vergütungspolitik wirksam durchgeführt und verwaltet werden. Der Verwaltungsrat gewährleistet die Wirksamkeit der Vergütungspolitik, indem er sie mindestens einmal im Jahr überprüft. In dieser Hinsicht überwacht und überwacht der im Verwaltungsrat eingesetzte Vergütungsausschuss die Vergütungspraktiken der Bank im Namen des Verwaltungsrats im Rahmen dieser Politik. Der Vergütungsausschuss legt seine Bewertungen und Empfehlungen dem Verwaltungsrat vor.

Der Vergütungsausschuss setzt sich aus mindestens zwei nicht geschäftsführenden Vorstandsmitgliedern zusammen, die im Auftrag des Verwaltungsrats die Vergütungspolitik, -prozesse und -praktiken verfolgen, um ein unabhängiges und effektives Vergütungssystem in der Bank zu gewährleisten.